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Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen Impressionen der letzten Ereignisse und Ausflüge :

 

Ausflug der Vorschulkinder aus der Kita St. Thekla

Am 7. Juli 2009 hatten wir zukünftigen Schulkinder unseren Abschlussausflug zum „Tiefen Stollen“ bei Aalen.

Wir alle waren sehr aufgeregt, als es am Morgen endlich mit dem Bus losging. In Wasseralfingen angekommen, mussten wir uns erst einmal in „Bergmänner und Bergfrauen“ verwandeln – Umhang um, Helm auf – bevor wir mit dem „Bähnle“ in den Berg einfahren konnten. Unten angekommen, begrüßte uns die „Zwergenmama“ aus dem „Tiefen Stollen“ und begleitete uns in die Zwergenschule. Dort erfuhren wir ganz viel über Sandstein, Eisen, Grubenfrösche, Fledermäuse und noch viele andere Dinge……

Das war so richtig interessant!

Danach durfte jeder von uns einmal die Arbeit eines Bergarbeiters übernehmen und mit einem Hammer und einer langen Stange in den Eisenberg hämmern und bohren. Jetzt konnten wir uns vorstellen, wie schwer die Arbeit der richtigen Bergarbeiter war.

Wir waren so mutig, dass die „Zwergenmama“ sogar für kurze Zeit das Licht löschen konnte, um uns zu zeigen, wie dunkel es im Berg ist. Nach fast zwei Stunden kehrten wir wieder ans Tageslicht zurück.

Auf einem tollen Spielplatz machten wir Brotzeit und erholten uns von der „schweren Bergarbeit“. Die Ruhepause dauerte allerdings nicht sehr lange und wir tobten uns auf dem Spielplatz noch richtig aus, bevor uns Busfahrer Werner wieder nach Welden zurückbrachte. 

 

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Gold in der Kehle

Am 18. Mai 2009 verwandelte sich der Saal des Franziskushauses in ein Schloss. Vom Turm des Schlosses sang die Prinzessin jeden Abend Punkt sieben Uhr ein Lied für ihre „Untertanen“. Die Kinder der Kindertagesstätte St. Thekla spielten, sangen und begleiteten mit dem Orff–Instrumentarium das Märchen „Gold in der Kehle“. Die Prinzessin, die wunderschön singen konnte, sollte sich auf Wunsch des Königs einen Mann suchen. Kein Prinz, ob aus Afrika oder vom Nordpol, gefiel ihr. Als eines Tages ihre Stimme - „ihr Gold“ - beim Singen in den Brunnen fiel und es der Esel des Müllerburschen verschluckte, mussten die königliche Feuerwehr und der Leibarzt des Königs kommen. Schließlich versprach die Prinzessin dem Müllerburschen ihn zu heiraten, wenn nur der Esel ihre Stimme wieder ausspucken würde. So geschah es und der Müllerbursche und die Prinzessin feierten Hochzeit.

Vor dem Auftritt der Kindergartenkinder tanzten die Krippenkinder um den „Schlossbrunnen“ der wunderschönen Bühnendekoration und bekamen dafür großen Applaus.

Die geladenen Eltern und die Schauspieler konnten sich anschließend am „Hochzeitsbuffet“ satt essen. Der gemütliche Brunch, der von den Erzieherinnen vorbereitet wurde, fand in den einzelnen Gruppenräumen statt. Die Eltern fanden, dass dies ein gelungener Vormittag und eine schöne Muttertags-/Vatertagsfeier war.

 

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10-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Bernd Reithemann

Am Samstag, 2. Mai 2009, feierte unser Chef, Pfarrer Bernd Reithemann, sein 10-jähriges Priesterjubiläum. Auf seinen Wunsch fand keine große Feier statt.

Vor dem Dankgottesdienst gratulierte ihm deshalb nur eine kleine Abordnung der Kita-Kinder mit einem Gedicht, Blumen und einer 10 aus Hefeteig. 

 

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Ach, du dickes Ei! Küken in der Kita

Küken in der Kita: In der Kindertagesstätte St. Thekla in Welden konnten die Kinder in den vergangenen Tagen beobachten, wie aus Eiern Küken schlüpfen. Für rund drei Wochen hatte sich der Kindergarten in eine Küken-Aufzucht-Station verwandelt.

Alles drehte sich in der Kita um das eine große Thema „Ach du dickes Ei“. Groß war die Spannung, ob aus den 22 weißen, braunen und grünen Eiern, die bei einer Temperatur von über 40 Grad im Brutapparat ausgebrütet wurden, wohl tatsächlich kleine „Biperle“ schlüpfen würden. Und wirklich: Erst ein kleines Wackeln, dann ein Picken – und schließlich streckt ein kleines, nasses Küken seinen Kopf aus der aufgebrochenen Schale. Und alles vor den Augen der Kinder: Im Intensivraum wurde die Küken-Aufzucht-Station eingerichtet. Hier steht der Brutapparat, vor dessen Sichtscheibe Kinder oft wie im Kino Platz nehmen, um nur ja den einen großen Augenblick nicht zu versäumen. Ist das Küken erst geschlüpft, dauert es nur wenige Stunden, bis es raus aus dem Brutapparat und rein ins - warme - Leben unter der Wärmelampe darf. Hier dürfen die Kinder ganz nah ran an die kleinen gelben und braunen kuscheligen Wesen. Doch es gelten strenge Regeln: Geschaut wird mit den Augen, nicht mit den Fingern! Weil man aber dem Wunsch, über den weichen Flaum zu streichen, nur zu gern nachgeben möchte, dürfen die Kinder im Beisein der Erzieherinnen die Küken auch mal streicheln. Und natürlich haben die Kleinsten im Kindergarten ihre festen Ruhezeiten, wo sie nicht gestört werden!

Die Begeisterung ist groß – bei Kindern und Erwachsenen. Schon sind 16 Küken aus den insgesamt 22 Eiern im Brutapparat geschlüpft. Wenn die Küken in wenigen Tagen groß genug sind, werden sie auf einen Hof gebracht, wo sie als glückliches Federvieh im Freien picken und scharren dürfen.

 

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Besuch des Bauernhofes der Familie Luppold in Reutern

In den vergangenen Tagen marschierten unsere drei Kindergartengruppen nach Reutern. Sie besuchten dort den Bauernhof der Familie Luppold. Vor allem interessierten sich die Kinder für die Hühner, was sie fressen und wie der Hühnerstall aussieht. Den Grund für das große Interesse an der Hühnerhaltung erfuhr die Bäuerin sofort: Im Kindergarten steht derzeit ein Brutapparat mit 22 Eiern und die Kinder warten jeden Tag darauf, dass endlich das erste Ei zu springen beginnt und dann ein Küken schlüpft. Frau Luppold antwortete den Kindern geduldig auf die Fragen und erklärte ihnen, dass es 21 Tage dauert, bis Küken schlüpfen. Nachdem die Kinder befanden, dass es bei Luppolds "glückliche Hühner" und zwei schöne Göckel gibt, schauten sie sich noch die Kälber im Stall an. Auf dem Weldener Fußweg ging es danach wieder zurück in den Kindergarten. 

Wenn alles gut geht, können unsere "Kindergartenküken" am Tag der offenen Tür am 5. April 2009 bewundert werden. 

 

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Sitzender Büffel, rote Feder, lachendes Auge und kleine Wolke zu Besuch bei den Bleichgesichtern im Kindergarten St. Thekla

Beeindruckende Stille herrschte im Turnraum des Kindergartens St. Thekla als vier „Indianer“ bei echter Indianermusik aus ihrem Tipi herauskamen.

Sie brachten getrocknetes Büffelfleisch mit, erklärten und lehrten die Zeichensprache, erzählten von der Lebensweise ihres Stammes, trommelten, sangen und tanzten um's Indianerfeuer.

Zum Zeichen der Freundschaft zwischen den Bleichgesichtern und den Indianern wurde den Kindern Indianerbemalung aufgetragen.

Zum Schluss nahm „Kleine Wolke“ den Bleichgesichtern das Versprechen ab, sich zum großen Indianerfest wieder zu treffen. Dies soll dann geschehen, wenn die Sonne 24 mal über den Hügeln des Theklaberges aufgegangen ist.

 

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Nikolausgottesdienst 2008

Am Sonntag, den 7. Dezember fand in der Pfarrkirche Welden ein Kinder- und Familiengottesdienst statt, gestaltet von der Kindertagesstätte St. Thekla. 

Vor zahlreichen Kirchenbesuchern spielten die Kinder die Geschichte vom Bischof Nikolaus, dazu sangen sie die dazu eingeübten Lieder. Auch die Hort-Kinder trugen durch Lesen der Fürbitten zu einem gelungenen Kindergottesdienst bei.

 

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Nikolausfeier 2008

Am 4. Dezember fanden sich alle Kinder, Eltern und Großeltern in der Turnhalle der Kindertagesstätte St. Thekla in Welden zur alljährlichen Nikolausfeier ein. Nach einer kurzen Begrüßungsansprache wurde auch schon das erste Lied angestimmt. Die Hort-Kinder sangen nach der Melodie von "Jingle-bells" das Lied „Durch den Winterwald“. 

Dann kam der Nikolaus (Herr Zöttl). Die Kindergartenkinder hatten für den Nikolaus eine kleine Vorführung und einen Tanz einstudiert. In der Aufführung erzählten die Kinder die Geschichte vom Bischof Nikolaus und den armen Menschen in Myra. Die darauffolgende Darbietung zeigte das Tanzen der Schneeflocken im Winter. 

Im Anschluss an die Nikolausfeier gab es zur Stärkung noch Glühwein, Kinderpunsch und Lebkuchen. 

 

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Leuchtende Augen beim Laternenumzug 2008

Ein richtiges Glück mit dem Wetter hatten die Kinder und deren Eltern der Weldener Kindertagesstätte „St. Thekla“ beim diesjährigen Martinsumzug. Als der Gottesdienst vorbei war, hörte auch der Regen auf, und so konnte das „Laterne laufen“ doch noch planmäßig stattfinden. Fröhlich lief eine riesige Schar Kindergarten- und Krippenkinder, Eltern und Erzieherinnen über den Pfarrberg und den Schlosshof – ein buntes Lichtermeer füllte die Straßen. Alle Kinderaugen leuchteten und jeder war stolz auf die selbst gebastelte Laterne. Die Jugendkapelle der Musikvereinigung führte den Umzug mit Fackeln an, der Hl. Martin ritt auf einem Pferd nebenher. Der Weg führte bis zum Kindergarten-Parkplatz, wo es zum Ausklang Glühwein, Punsch, Lebkuchen und Bratwürste rund um das Martinsfeuer gab.

Der vorangegangene Wortgottesdienst in der Pfarrkirche wurde in liebevoller Weise vom Kindergarten gestaltet. Die Leiterin Claudia Wiedmann erzählte aus dem Leben des Hl. Martin, die Kindergartenkinder spielten die Geschichte nach und sangen passende Martinslieder. Zum Schluss des Gottesdienstes segnete Pfarrer Bernd Reithemann die gebackenen Martinsgänse, die schließlich an alle Kinder verteilt wurden.

Es war rundum ein wirklich gelungenes Fest, das jedem viel Spaß gemacht hat.

Text und Bilder: Martina Bernhard

      

     

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Europameisterschaftsrallye im Kindergarten 

Deutschlandfahnen basteln, Qualifikationsfragen, Trainingslager mit Schlitten ziehen, Torwandschießen, Geschicklichkeitsparcours.

Das waren die Aufgaben bei der EM-Rallye im Kindergarten St. Thekla, am Freitag, 27. Juni. Viele Familien machten sich am späten Nachmittag auf den Weg zu den verschiedenen Stationen.

Für die erfolgreiche Teilnahme gab es am Ende für jede Familie eine Urkunde mit Foto.

Anschließend stärkten sich Eltern und Kinder im Kindergarten mit Grillhähnchen, Pfannkuchen und Eis, um die verbrauchten Kalorien wieder aufzufüllen.

In bester Stimmung ließen alle den Tag gemütlich ausklingen und träumten noch vom EM-Sieg der Fußballnationalmannschaft.

 

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Elternbrunch mit einer Aufführung von der Kleinen Raupe Nimmersatt 

Am 8. Mai war das Franziskushaus Futterplatz für die immer hungrige Raupe. Sie fraß sich durch riesige Erdbeeren, Birnen und Äpfel. Die Kinder des St. Thekla Kindergartens erzählten mithilfe der wunderschönen Bühnendekoration die Geschichte der kleinen Raupe, die ihren Höhepunkt in der wundersamen Verwandlung findet: dargestellt gleich von einem Dutzend rosaroter Schmetterlinge. Die Schmetterlingstänzer erhielten begeisterten Szenenapplaus, aber auch die ein- bis zweijährigen Krippenkinder trauten sich zum Abschluß auf die Bühne und erhielten großen Beifall dafür.

Die geladenen Eltern und die „nimmersatten“ Schauspieler konnten sich anschließend durch ein buntes Buffet futtern. Der gemütliche Brunch fand in den einzelnen Gruppenräumen statt, in denen die Kinder die Tische mit selbstgemachten (Muttertags-)Geschenken geschmückt hatten. Ein rundum gelungener Vormittag!

 

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Auf der Suche nach dem Osterhasen

Schon in der Woche vor Ostern machten sich die Kindergartenkinder auf den Weg in den Wald um den Osterhasen zu suchen. Da gab es tatsächlich jede Menge Spuren zu entdecken, die vermutlich vom Osterhasen stammten. Die Kinder sahen „Stummelschwänzchen“ in allen Hasenfarben, rätselhafte Spuren im Gelände und viele, viele bunte Ostereier. Nach unserem Ausflug waren sich alle Kinder sicher: In diesem Wald wohnt der Osterhase.

 

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Besuch der Ortsbäuerinnen

Eine vorösterliche Überraschung gab es für die Kinder im Kindergarten St. Thekla in Welden. Sie bekamen Besuch, noch nicht vom Osterhasen, aber von der Kreisbäuerin Anni Fries und der Reuterner Ortsbäuerin Rita Leis.

Als die beiden in den Kindergarten kamen, hatten einige der Kinder gleich entdeckt, dass im großen Korb von Frau Fries bunte Eier und Papierrollen mit Schleifchen sind. Bevor die Ostereier und Papierrollen (mit Informationen über die Landwirtschaft und Rezepten) verschenkt wurden, erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über die Arbeit auf dem Bauernhof.

Natürlich durften den „Fachfrauen“ auch Fragen gestellt werden. Eine aktuelle Frage jetzt zur Osterzeit war: „Warum legen manche Hühner weiße und andere Hühner braune Eier?“ Gerade die Buben interessierten sich für den Maschinenpark auf Frau Fries’ Bauernhof. Insbesondere die Marke, die Anzahl und die Größe der Traktoren wurden genau hinterfragt. Geduldig erklärten die beiden Frauen den Kindern alles was sie wissen wollten. Am Ende bedankten sich die Kinder mit dem Lied „Stups, der kleine Osterhase“ und einem selbstgebackenen Osterlämmchen.

 

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Fasching 2008

Kröteneier, Löwenzahn, in diesem Jahr sind Hexen dran

Nachdem die 4 Oberhexen durch alle Gruppen gezogen waren, um dort den Kindern alles Wichtige über die Hexenschule zu berichten, kam der 2. Teil des großen Hexentreffens. Mit Hexensprüchen und magischen Hexenmischungen wurden die zukünftigen Hexenlehrlinge auf die Hexenwelt vorbereitet. Und nur wer sich traute, die schwarze Mischung aus Zauberwurzel, Asche und Krötenschleim auf der Nase zu ertragen, durfte beim wilden Hexentanz in der Turnhalle dabei sein.

 

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Kindergarten gestaltet die Christmette

Dazu haben die Kindergartenkinder mit großem Fleiß ein schönes Krippenspiel einstudiert. Sie spielten in sehr anschaulicher Darbietung die Geschichte von Maria und Josef und der Geburt Jesus mit Hirten, Engeln und Ochs und Esel. Der Chor mit Kindergartenkinder sang mit Begeisterung dazu Weihnachtslieder.

 

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Adventsfenster 2007

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Kindergarten wieder beim alljährlichen lebenden Adventskalender. Am 4. Dezember wurde hier das Adventsfenster geöffnet, in dem der Engel Melwin mit seinem Stern über der Krippe in Betlehem zu sehen ist. Nach der Geschichte und den gemeinsamen Liedern gab es für Alle noch Glühwein und Kinderpunsch.

 

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Nikolausfeier 2007

Am 3. Dezember waren alle Eltern ganz herzlich zur Nikolausfeier im Kindergarten eingeladen. Die Kinder hatten dazu Allerlei vorbereitet, womit Sie ihre Eltern und den Nikolaus überraschten. 

  Nikolaustanz: "Guten Tag ich bin der Nikolaus..."

 

Weihnachtsspiel von der Maus Frederick

 

Gäste und Kinder mit dem Nikolaus

 

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Sankt Martin 2007

 

Am Freitag, den 09.11.2007 musste wegen des stürmischen und nassen Wetters der Martinsumzug leider ausfallen. Für die Kinder gab es nach dem Wortgottesdienst zwar einen Miniumzug um die Kirche und die Martinsgänse wurden verteilt, doch aber keine Bratwürste und keinen Punsch.              Deshalb organisierten die Erzieherinnen für die Kinder des Kindergartens St. Thekla am Montag darauf nachträglich eine Martinsfeier im Haus. Bei Kinderpunsch, Lebkuchen, Laternenliedern und vielen Lichtern genossen alle Kinder die heimelige und schöne Atmosphäre.

 

 

  

 

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Tischtheater, Sekt und Mandala

 ein ganz besonderer Elternabend am 06.10.2007

 

„So schön kann man einen Elternabend also auch gestalten!“ meinte eine Mutter anerkennend. Der Abend im St. Thekla Kindergarten wurde in der Turnhalle mit der Vorführung eines Tischtheaters eröffnet. Die Geschichte von der Maus Frederick, die einen Vorrat an Licht und Farben für die dunkle Jahreszeit sammelt, wurde mit kleinen Holzmäusen nacherzählt. Dieses Rollenspiel ist zur Zeit in zwei der vier Kindergruppen das zentrale Thema. In einer anderen Gruppe spielt der Rabe Socke gerade die Hauptrolle. Auch bei dieser Geschichte gibt es für die Kinder vieles zu erleben und zu lernen, zum Beispiel wie der Rabe bei seinen Freunden ankommt, wenn er ihnen immer alles abschwatzt und die Dinge dann für sich behalten will.

Nach diesem allgemeinen – aber sehr unterhaltsamen – Teil wurden die Eltern in den einzelnen Gruppenräumen von den Erzieherinnen mit einem Glas Sekt begrüßt. Hier hatten die Eltern die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern. Bei dieser Gelegenheit wurden außerdem die jeweiligen Gruppenelternsprecher gewählt: Für die Gruppe 1 Martina Kugelmann, für die Gruppe 2 Sandra Petter, für die Gruppe 3 Manuela Pfanz und für die Krippengruppe Michaela Schuster.

Einen sehr entspannten Abschluss bildete die Gestaltung eines Mandalas in den Farben des Herbstes. Diese Bilder in Kreisform sind Ursymbole des Lebens. Sie begegnen uns in allen Kulturkreisen und Religionen. Die Fensterrosetten in gotischen Kirchen sind zum Beispiel typische Mandalas. Beim Legen oder Malen von Mandalas machen auch die Kindergartenkinder wertvolle Erfahrungen. Es fördert die Konzentration, beruhigt und entspannt. Aber nicht jede Gestaltungsidee gefällt auch den anderen in der Gruppe. Hierbei wird viel miteinander geredet und verhandelt. Um es den Eltern zu ermöglichen dies nachzuempfinden, konnten sie mit verschiedenen Naturmaterialien ein Mandala auf dem Boden auslegen. Alles in allem ein wirklich sehr gelungener Elternabend!

   

   

 

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Projekt: "Unser Hang soll schöner werden!"

Seit Herbst 2006 läuft in unserem Kindergarten das Projekt "Unser Hang soll schöner werden". Wir wollen heute allen fleißigen Helfern DANKE! sagen:

Betonwaren Abstreiter, vor allem Frau Annemarie Haid
Blumentröge, Treppe, Müllboxen
 
Gärtnerei Dorner
Pflanzen und Sträucher
 
Kalkbrenner Alexander
Anhängerverleih, Natursteine
 
Mussack Robert
Kleintransporter und Maschinen
 
Reformwelt, Herrn Harry Distler
Montage, Drehen, Fräsen
 
Gartenlandschaftsbau Pelikan
Baumschule und Zierpflanzen
 
Robert Pfanz
Gartengestaltung, Natursteine
 
Gärtnerei Sandner
Pflanzen und Sträucher


Unser besonderer Dank geht an Herrn Pfanz, der sofort bereit war, die Organisation und Ausführung der Hanggestaltung zu übernehmen.
Für die Pflanzen- und Sträucherspenden danken wir den Gärtnereien Sandner und Dorner. Für die Vorbereitung und Fertigstellung eines kleinen Zaunes sagen wir vielen Dank Herr Dr. Kiening. Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Eltern, die uns mit Kräutern und Blumen unterstützt haben!
 

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Abschlussgottesdienst des Kindergartens

Am 15. Juli gestalteten die Erzieherinnen und Kinder unseres Kindergartens den Gottesdienst in Welden. Alle Lieder wurden mit Orff-Instrumenten begleitet und selbst mitgesungen. Um den Kindern zu zeigen, dass die Kirche das Haus von Jesus ist und er einen festen Platz dort hat, wurde (s)ein Stuhl liebevoll geschmückt. Eine besondere Überraschung boten die Fürbitten, die von den Kindern diesmal gesungen wurden. Pfarrer Reithemann bemerkte dann auch lobend in einer Ansprache, er hätte gar nicht gewusst, dass so viele Kinder in seiner Gemeinde ganz tolle Künstler und Sänger/-innen wären. Diese Meinung wurde durch einen kräftigen Applaus aller Besucher in der Kirche bestätigt.

Zum Abschluss des Gottesdienstes wünschte Herr Pfarrer Reithemann allen Kindern schöne Ferien und ein gutes neues Kindergarten- bzw. erstes Schuljahr. Jedem Vorschulkind gab er noch einen persönlichen Segen mit auf den Weg.
 

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Wer will fleißige Handwerker sehn...?

...der muss in den Kindergarten gehn!

Was es da vor den Pfingstferien für aufregende Dinge zu bestaunen gab! Am Vormittag kam plötzlich ein Traktor in den Garten gefahren, auf dem vorne
ein Mann saß und hinten jede Menge Holz aufgeladen war. Sofort umringten viele neugierige Kinder Herrn Dr. Kiening, die jeden Handgriff ganz genau beobachten wollten. Wozu die vielen Bretter nur gut waren? Wie, der Kindergarten bekommt einen Zaun mitten im Garten? Gut! Es wurde ja auch höchste Zeit, dass an der Stelle endlich etwas gebaut wird, damit beim Fußballspielen nicht ständig der Ball den Berg herunter rollt!

Bei seiner schweren Arbeit wurde Herr Dr. Kiening von drei Helfern besonders tatkräftig unterstützt. Mit völliger Hingabe wurde da mit dem Zollstock gemessen, Markierungen mit dem Bleistift angebracht, die Wasserwaage auf den hundertstel Millimeter genau austariert und die schwersten Bretter gestemmt. Wer so viel geleistet hat, der hat aber auch eine ganz tolle Belohnung verdient! Und so durften alleinig die drei fleißigen Helfer auf dem Traktor Platz nehmen und wurden mit besonderen Ehren und gaaanz langsam einmal quer durch den Garten gefahren und dann ging die Fahrt sogar noch hinaus auf die Straße bis zum Franziskushaus!

Mit roten Wangen und leuchtenden Augen sprudelten kurz darauf die Berichte aus den Kindermündern in die Ohren der völlig verblüfften Mütter und Omas, denen wieder einmal bewusst wurde, dass man auch mit kleinen Sachen den Kindern eine große Freude machen kann.

Herzlichen Dank Herr Dr. Kiening für Ihre Hilfe und Unterstützung beim Projekt
"Zaun im Kinder-Garten" und Ihr großes Einfühlungsvermögen, mit dem Sie die Kinder in Ihre Arbeit eingebunden haben!

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Topolino, wir kommen!

Wochenlang hatten die Kinder diesem Tag entgegengefiebert! Und endlich war es soweit: der gesamte Kindergarten ist in zwei Bussen Richtung Neu-Ulm aufgebrochen, um das berühmte Figurentheater "Topolino" zu besuchen. Und die Kinder wurden nicht enttäuscht. Zusammen mit Pippi Langstrumpf lernten Sie Tommy und Annika kennen und bestaunten mit den Dreien den sagenhaften Schatz in Pippis Tasche. Als allerdings zwei Räuber versuchten, Pippi ihre Goldmünzen zu stehlen, hörte der Spaß bei den Kindern auf. Einige hielt es nicht mehr auf ihren Plätzen und sie versuchten der Polizei zu helfen, indem sie die Räuber höchst persönlich fangen wollten.

Viel zu schnell gingen die Abenteuer rund um die Villa Kunterbunt zu Ende und die Kinder bezogen wieder ihre Plätze in den Bussen. Aber nicht für lange Zeit. Denn es wartete noch eine Überraschung auf sie in Form eines riesigen Spielplatzes inmitten einer Parkanlage mit See und echten Enten. Schnell wurde gegessen und getrunken, um ja nicht zu viel Zeit zu verlieren. Rutschen, schaukeln, klettern, mit Wasser experimentieren oder einfach nur Enten jagen war doch viel wichtiger! Das beliebteste Gerät war aber eindeutig die Drehscheibe, auf der bis zu zwanzig Kinder gleichzeitig versuchten, das Gleichgewicht zu halten. Manch einem Erwachsenen wurde beim bloßen Zuschauen schon schwindlig!

Aber auch diese Zeit ging zu Ende und so fuhren viele glückliche und müde Kinder zurück nach Hause. Einige schliefen sogar lächelnd ein und es war nicht schwer zu erraten, wovon sie träumten...
 

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Maifest in Welden

Auch dieses Jahr durften die Kinder wieder zum Gelingen der Maifeier beitragen.
Zuerst zeigten Sie mit viel Liebe zum Detail das Stück "Anne Kaffeekanne", in dem Anne auf Ihrem Besen durch die ganze Welt fliegt, bis sie schließlich doch noch einen geeigneten Mann fürs Leben findet. Unsere Tanzgruppe durfte dann  mit ihrem Reigen die Schlussattraktion des Festes präsentieren und leitete über zum fröhlichen Beisammensein mit Speis und Trank.
 
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Tag der offenen Tür am 24. März

An diesem Tag waren Groß und Klein herzlich eingeladen, sich unseren Kindergarten einmal in Ruhe anzuschauen und das ein oder andere Gespräch zu führen. Das gesamte Kindergartenteam war gekommen und jede Gruppe hatte sich etwas Besonderes für die kleinen Besucher und Ihre Familienangehörigen ausgedacht. Es wurde ein Tischtheater aufgeführt, welches die Geschichte
vom "Eihörnchen" erzählte, in der der Osterhase Konkurrenz vom Eichhörnchen bekommt. Eine andere Gruppe lud die Kinder ins Zahlenland ein oder sie konnten sich selbst mit Instrumenten an einer Musikgeschichte beteiligen.
Im Franziskushaus waren Experimente mit Wasser und Umschüttmaterialien wie Sand oder Weizen aufgebaut, die auch bei den Erwachsenen die Experimentierfreude weckten.

Zwischen den Vorführungen blieb ausreichend Gelegenheit, sich in der Turnhalle nach Herzenslust zu bewegen und auszutoben, was von den Kindern auch reichlich in Anspruch genommen wurde. Die verbrauchte Energie konnte dann anschließend in der Küche wieder bei Getränken und Kuchen erneuert werden. Auch dieses Angebot wurde rege genutzt, bevor sich unsere Besucher dann nach einem ereignisreichen und hoffentlich gelungenen Nachmittag wieder auf den Heimweg machten.

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Kinderflohmarkt im Holzwinkelsaal

Am gestrigen Sonntag fand unser alljährlicher Kindertrödel im Holzwinkelsaal statt, der auch heuer wieder vom Elternbeirat organisiert wurde. Das Angebot war wieder einmal sehr reichhaltig und wurde nach allen Regeln der Kunst, unter Ausnutzung der gesamten Verkaufsfläche, präsentiert. Der Saal reichte gar nicht für alle Verkaufsstände aus, so dass ein paar äußerst geschäftstüchtige Kinder Ihre Waren im Foyer und sogar vor dem Gebäude präsentierten. Hier fanden Sie dann sogar noch Zeit, mit dem Spielzeug bis zu dessen Verkauf ein letztes Mal zu spielen.

Leider kamen die Besucher wohl aufgrund des herrlichen Frühlingswetters nicht so zahlreich wie im letzten Jahr. Doch nach Auskunft einiger Verkäufer waren die Geschäfte dennoch zufriedenstellend. Nach der anstrengenden Schnäppchenjagd lockte viele Besucher die reichliche Auswahl am Kuchenbuffet (Ein herzliches DANKE SCHÖN an die Spenderinnen!), so dass auch unsere Cafeteria immer gut besucht war. Frisch gestärkt gingen die Meisten dann noch ein wenig an die frische Luft und zum Sonne tanken, bevor sie ihre "Beute" nach Hause brachten.
 
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Unser Besuch bei der Bäckerei Reiser

Im Rahmen unseres großen Themas „Wir begleiten Jesus auf seinem Weg bis Ostern“ erfahren unsere Kindergartenkinder vom Sinn und der Bedeutung des Osterfestes. Sie lernen Ostern als großes Fest des Jahres kennen und können profane und christliche Bräuche rund um das Osterfest gestalterisch darstellen.

In zwei unserer Gruppen beschäftigen sich die Kinder mit dem Unterthema
„Essen - Mahl halten - Abendmahl“. Die Kinder setzen sich mit unterschiedlichen Fragen auseinander, wie z. B. "Wie entsteht aus dem Weizenkorn, das in der Erde liegt, neues Leben?" oder "Wie kommt das Brot auf unseren Tisch?"
Um zu erfahren wie Brot gebacken wird, besuchten unsere Kinder die Bäckerei Reiser. Hier ihr Erfahrungsbericht:

Am Dienstag, den 6. März machten wir uns auf den Weg. Wir wollten uns schlau machen, wie aus Mehl Brot und Brezeln werden. Der Bäcker, Herr Wiedemann, empfing uns gleich mit echten Bäckerhüten, damit keine Haare im Brot landen. Dann durften wir auch schon mit anpacken: Alle Zutaten für Brot in eine große Rührschüssel schütten, Sauerteig beschnuppern, Brotlaibe kneten, Brezeln formen…… Es gab viel zu tun und wir kamen ganz schön ins Schwitzen. Danach hieß es warten, das Brot musste gehen, die Brezeln backen. In der Zwischenzeit zeigte uns Herr Wiedemann seinen großen Backofen und die anderen Geräte. Und dann kam die Überraschung: So ein Bäcker kann auch Eis machen! Natürlich durften wir dieses leckere Erdbeereis probieren. Nach etwa eineinhalb Stunden war für uns der große Moment gekommen: Wir durften unser Gebäck aus dem Ofen und mit nach Hause nehmen. Jetzt wollen wir im Kindergarten versuchen auch einmal Brot zu backen – wir haben das ja nun „gelernt“.

Bei Herrn Wiedemann und seinen Mitarbeitern bedanken wir uns ganz herzlich für den schönen Tag und für seine Mühe, die er mit uns hatte.
 

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Piraten an Bord!

Dieses Jahr stand das Faschingsfest unseres Kindergartens ganz unter dem Zeichen der Esmeralda-Piratenflagge. Es waren noch gar nicht alle Kinder angekommen, da fing das bunte Treiben schon an. Die Schlange der Polonäse wurde länger und länger und riss nur ab, wenn sich die Kinder zwischendurch so beliebten Spielen wie "Reise nach Jerusalem" oder " Knallbonbon" widmeten.

Klar, dass auch bei den stärksten Piraten und ihren Faschingsgästen (es gaben sich einige Prinzessinnen huldvoll die Ehre, begleitet von Cowboys, Clowns oder Pipi Langstrümpfen; sogar eine Palme samt Papagei wurden gesichtet!) einmal der Zeitpunkt kam, an dem ein Besuch in der Messe zum deftigen Piratenmahl einfach sein musste. Dies war die Gelegenheit für Herrn Pfarrer Reithemann sich zu den Kindern zu gesellen. Mit Ihnen gemeinsam ging der Spaß in der Turnhalle weiter, wo Aufführungen genossen werden konnten und die Kinder mit voller Begeisterung dabei waren. Am Ende waren die meisten Kinder müde aber glücklich, als sie von Ihren Familien abgeholt wurden.

                      
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Lieber Herr Helmschrott, vergessen Sie uns nicht!

So endete das Gedicht, das die Kindergartenkinder zu Ehren von
Herrn Helmschrott vorgetragen haben. Er war 25 Jahre ehrenamtlich für unsere
Kirchengemeinde tätig und wurde heute im Franziskushaus feierlich aus seinem Amt verabschiedet. Neben vielen Laudatoren hatte sich auch das Kindergartenteam etwas besonderes ausgedacht: viele kleine Geschenke, liebevoll verpackt in ein Gedicht. So erhielt Herr Helmschrott zum Beispiel eine von und mit vielen Kinderhänden gestaltete Küchenschürze samt Topflappen, ein Diplom zum Hausmanns oder die Liftboy-Dienstmütze des Franziskushauses.

Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals herzlich bei Herrn Helmschrott für sein Engagement und seinen selbstlosen Einsatz (vor allem auch für den Kindergarten) bedanken und wünschen Ihm alles erdenklich Gute in seinem wohl verdienten "Ruhestand"! Unser Dank gebührt ebenfalls Frau Helmschrott, ohne deren tatkräftige Hilfe und Unterstützung vieles nicht möglich gewesen wäre!

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Bischof Dr. Walter Mixa besucht Welden

Am 21. Januar besuchte Bischof Mixa das Karmelkloster in Welden und hielt in der Theklakirche ein Pontifikalamt ab. Zuvor aber durften ihm einige Kinder des Kindergartens ein Gedicht vortragen und einen Blumenstrauß überreichen. Darüber hinaus bekam er auch noch ein selbst gemaltes Bild überreicht, über das er sich ebenfalls sehr gefreut hat. Nach dem Gottesdienst hat der Bischof den Kindern ein großes Lob ausgesprochen für den gelungenen Auftritt und sich nochmals herzlich bedankt.

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Fasching wird´s!

Heute war vielleicht etwas los im Kindergarten! Zuerst liefen 2 Piraten durch alle Gruppenräume und holten die mutigsten unter den Kindern in die Turnhalle. Die durften dann auch gleich eine richtige Mutprobe mit einer echten Zitrone bestehen! Als sich dann auch die eher vorsichtigen Kinder in die Turnhalle getraut hatten, bereuten sie es bestimmt nicht, gekommen zu sein. Denn ihnen wurde ein buntes Schauspiel geboten, in dem sogar ein Wal (der echtes Wasser ausgepustet hat) und ein Meeresungeheuer mitgespielt haben!

Nach solch einem Auftakt kann man doch gar nicht mehr anders als sich auf den Fasching mit seinem bunten Rahmenprogramm rund um die Piraten freuen!
      
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Stand: 28.07.09

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